Wissensarbeiter zu sehr
mit Routine beschäftigt

Wissensarbeit hat für Unternehmen einen strategischen Stellenwert und wird auch entsprechend umgesetzt, darin ist sich die Mehrheit der Wissensarbeiter mit ihren Führungskräften einig. Bei konkreter Nachfrage stellt sich allerdings heraus, dass für die Hälfte aller Befragten die Wissensarbeit stark von Routineaufgaben überlagert wird.

Dabei sind fast 60 Prozent der Führungskräfte der Ansicht, dass Wissensarbeiter in den Unternehmen eine herausgehobene Stellung einnehmen. Bei den festangestellten Wissensarbeitern sieht dies nur knapp die Hälfte so.

Dies sind zwei der zentralen Ergebnisse unserer Studie „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“, für die nach Abschluss der Befragung der Führungskräfte jetzt auch die vergleichenden Ergebnisse mit den festangestellten und freiberuflichen Wissensarbeitern vorliegen.

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Thesen zur Wissensarbeit
in Umfrage überprüft

Wie die Führung von Wissensarbeitern heute aussehen sollte, welche Erwartungen Wissensarbeiter an ihre Tätigkeit und das Umfeld stellen haben wir im ersten Teil unseres Studienprojekts anhand von sechs Thesen postuliert.

Zur Verifizierung der Thesen haben wir in einem zweiten Teil mehr als 300 festangestellte Wissensarbeiter zu ihren Erwartungen, ihrer Rolle und Situation in Unternehmen befragt.

Die Ergebnisse bieten eine umfassende, empirisch fundierte Bestandsaufnahme, ob und inwieweit moderne Ansätze zur Führung und zum Management von Wissensarbeitern, die in den Thesen adressiert wurden, heute in deutschen Unternehmen umgesetzt werden.

Die vergleichende Analyse aus den Thesen und den empirischen Ergebnissen finden Sie hier.

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neue ergebnisse
wie wissensarbeiter wirklich arbeiten wollen

Deutschland als Hochlohn- und Innovationsstandort ist an eine positive Entwicklung der Wissensarbeit gebunden. Nur durch sie können Produkte und Dienstleitungen entstehen, die weltweit nachgefragt werden. Die Situation der Wissensarbeiter in den Unternehmen haben wir im zweiten Teil unseres Studienprojekts „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ ermittelt. Dazu wurden Wissensarbeiter zur Einschätzung ihrer Arbeitssituation befragt.

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Fünf Faktoren zur erfolgreichen
Führung von Wissensarbeitern

Unternehmen und Mitarbeiter spüren zwar den Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft, so der Eindruck von Dr. Manfred Kofranek. Allerdings ist in den meisten Unternehmen das Bewusstsein, dass für eine Wissensgesellschaft neue Management- und Steuerungsmechanismen erforderlich sind, noch unterentwickelt.

Für Kofranek agieren die Unternehmen überwiegend kurzfristig und problemgetrieben, suchen nach einfachen und scheuen ganzheitliche Lösungen.

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Wissen ist an
Personen gebunden

Foto Jörg Dirbach

Wissen ist an Personen gebunden. Diese simple Aussage findet scheinbar wieder stärker Beachtung. Das bedeutet auch eine Abkehr von der Meinung, Wissen müßte in den Unternehmen nur möglichst umfangreich gesammelt und technisch aufbereitet sein, so dass es von allen Mitarbeitern genutzt werden könnte.

Der interessante Aspekt dabei ist, was leitet sich für die Unternehmen im Umgang mit ihren Mitarbeitern daraus ab.

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