Wissensarbeiter sind als Spezialisten in vielen Unternehmen als Personal gesucht.

Das
Projekt

Die Wissensgesellschaft gewinnt immer mehr an Boden. Die industriellen Arbeitsplätze verringern sich: So war in Deutschland 2011 nur noch rund jeder vierte Beschäftigte im produzierenden Gewerbe tätig. Demgegenüber ist der Anteil wissensintensiver Tätigkeiten kontinuierlich gestiegen.

Für Unternehmen stellt sich damit die Frage, wie sie diese Entwicklung gestalten und die spezifischen Bedürfnisse der Wissensarbeiter aufgreifen, um deren Mehrwert produktiv zu nutzen.

Unser über zwei Jahre angelegtes Studienprojekt „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ beleuchtet auf verschiedenen Ebenen, wie Wissensarbeiter agieren möchten und in welcher Form Unternehmen dies umsetzen.

Als Wissensarbeiter definieren wir im Rahmen dieser Studie hochqualifizierte Fachkräfte, die mit ihrem Wissen zur Wertschöpfung der Unternehmen beitragen.

Die Untersuchung gliedert sich dabei in die folgenden drei Bereiche:

Im ersten Untersuchungsteil haben wir Wissenschaftler, Berater und Knowledge Management-Verantwortliche aus Unternehmen interviewt, die sich seit Jahren professionell mit dem Thema Wissensarbeiter auseinandersetzen. Das daraus resultierende Thesenpapier liegt seit April 2012 vor.

In Teil 2 werden festangestellte und freiberufliche Wissensarbeiter zu ihren Erfahrungen und ihrem Selbstverständnis sowie ihren Bedürfnissen befragt.
Teil 3 bildet die Sicht von Führungskräften ab, für die das Management von Wissensarbeitern eine Kernaufgabe darstellt: Wie stellen Sie sich zu den Vorschlägen und Wünschen der Wissensarbeiter?

Aufbau der Untersuchung

Abb. Aufbau der Untersuchung

Mit der Studie möchten wir mit interessierten Wissensarbeitern und Führungskräften in einen Dialog treten.

Daher freuen wir uns, wenn Sie über Ihre Erfahrungen berichten oder die Ergebnisse des Studienprojekts aus Ihrer Sicht kommentieren.

Wenn Sie sich an dieser Website in Form von Beiträgen, Links, oder weiterführenden Informationen beteiligen möchten, wenden Sie sich bitte an Kathrin Möckel.